Centruroides hoffmanni (Armas, 1996)

  • Wissenschaftlicher Name: Centruroides hoffmanni
    Familie: Buthidae (Armas, 1996)
    Trivialname: -
    Unterarten: -
    Größe: bis ca. 5 cm Gesamtlänge
    Herkunft: Mexiko


    Äußere Merkmale: Centruroides hoffmanni ist durch die gelblichen Beine und Metasoma relativ auffällig, die dunklen Streifen auf dem Rücken (Mesosoma) und die dunkle giftblase (Telson)


    Haltung: Ein 15x15x15 Terrarium oder Prablast 19x19x12 reicht für ein Pärchen Centruroides hoffmanni. Der Temperaturbereich von 26-28 °C, und eine Luftfeuchtigkeit von 50-65 % ist optimal für die Haltung von Centruroides hoffmanni. Als Substrat eignet sich ein Erde – Sand Gemisch. Bei ausreichendem Platz Angebot lassen sich Centruroides hoffmanni auch in Gruppen halten.


    Geschlechtsunterschiede und Paarung: Männlichen Tiere haben ein längeres Metasoma, als weibliche Tiere. Die Männchen sind im Instar 5, Weibchen im Instar 6 adult. Die Verpaarung bei Centruroides hoffmanni verläuft recht simpel und auch friedlich. Kannibalismus unter Paaren konnte ich noch nicht beobachten.


    Aufzucht von Jungtieren: Die Jungtiere bei Centruroides hoffmanni stellen keine großen Ansprüche in der Haltung. Passende Behälter in der Größe 9 x 5 x 5 cm (L x B x H), Heimchen Dosen oder sogar nur Filmdose, eine Ecke leicht feucht, Rindstücke zum Verstecken und die kleinen Centruroides hoffmanni wachsen prächtig. Futter brauchen sie alle 3-4 Tage in passender Größe. Wobei man bei Centruroides hoffmanni aufpassen muss das es keine staunässe gibt, vertragen sie nämlich gar nicht gut.


    Verhalten: Centruroides hoffmanni sind als eher ruhig einzustufen, stechen bei geringer Störung nicht gleich zu ausser es gibt Futter, dann kann es sein das sie durchaus auch mal hektisch werden. Ich würde Centruroides hoffmanni auch als ein Tier einstufen mit dem ein Neuling klarkommen würde.


    Winterruhe: Keine nötig, welche jedoch die Lebensdauer und Paarungsbereitschaft erhöhen würde.


    Futter: Ofenfische, Schaben. Grillen (sie zerlegen Futter das fast doppelt so groß wie sie selbst sind.)


    Giftigkeit: Centruroides hoffmanni ist eher als stark giftig einzustufen. Ein Stich kann durchaus Herz – Kreislaufbeschwerden herbeiführen. Centruroides hoffmanni sollte also mit größter Vorsicht behandelt werden.


    Anmerkung: Der Bericht basiert auf eigener Erfahrung




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