Beiträge von Watz

    P.S. Wollte auch nicht unfreundlich sein, aber über Fotos lassen sich Skorpione nur bedingt bestimmen. Dein Tier gehöhrt fast sicher zur Familie der Scorpionidae, aber mehr kann man so nicht sagen. Falls du eine Herkunft weißt, könnte diese außerdem helfen. Ein Foto des Kopfbereichs und des Stachels könnte bei der Einschränkung der Gattung ebenfalls helfen.

    Habe da auch gleich eine Gegenfrage.

    Hälst du es für sinnvoll ein unbekantes giftiges Tier auf der Hand zu halten?


    Aber du hast Glück, da das Tier mindergiftig (aber dennoch nichts zum anfassen) ist.

    Schön, das ihr nicht so fette Weiber verpaart!

    Sieht auf Fotos viel besser aus und meiner Meinung nach merkt man auch leichter am Fressverhalten dannach, ob die Paarung geklappt hat.


    Viel Erfolg euch bei der Zucht.

    Hallo, ich habe verschiedene NZ Skorpione aus meiner Hobbyzucht abzugeben:


    (Tausch in aride Nicht Buthidae möglich: Hadogenes und Opistophthalmus spec. nur mit Herkunft)



    Jungtiere: young:


    Hadogenes troglodytes (Mosambik) instar 2 je 12€, 5x 55€, 10x 100€

    i3 je 15€, i4 je 20€, i5 je 25€


    Heteroctenus garridoi (Kuba) instar 2, 5x 40€


    Hottentotta franzwerneri (Marokko) instar 4-5, je 20€, 5x 90€


    Opistacanthus asper (Tansania) instar 4-5, je 18€, 5x 80€


    Orthochirus pallidus (Pakistan) instar 2, 5x 40€


    Parabuthus schlechteri (Namibia) instar 3, 5x 45€


    Uroplectes otjimbinguensis (Namibia) instar 2-3, 5x 35€


    Uroplectes pilosus (Namibia) instar 3, 5x 35€


    Uroplectes vittatus (Botswana) instar 2-3, 5x 35€



    Männchen: males


    Opistacanthus asper (Tansania) adult (2017) je 22€


    Opistacanthus rugiceps (Tansania) adult (2018) je 25€



    Weibchen: females


    Hadogenes troglodytes (Mosambik) adult (5/19), je 35€, XXL 40€


    Parabuthus schlechteri (Namibia) adult (7/19) 30€


    Teruelius grandidieri (Madagaskar) instar 5, je 25€



    Paare: pairs


    Hadogenes troglodytes (Mosambik) adult XXL 80€


    Opistacanthus asper (Tansania)
    1.1. adult (2018), unverpaart zus. 50€


    Opistacanthus rugiceps (Tansania)
    1.1. subadult, zus. 45€


    Teruelius grandidieri (Madagaskar)
    1.1. instar 5-6, zus. 55€


    Uroplectes pilosus (Namibia)
    1.2. verschiedene Würfe, M i4, W i5, zus. 50€


    Bei Interesse bitte Nachricht an mich schreiben.

    Tausch und Verkauf nur an Personen an 18 Jahren.


    Grüße
    Martin

    Das klingt soweit erstmal alles richtig. Solang das Tier eine Höhle angelegt hat und auch trinken kann, sollte soweit alles stimmen.

    Am besten gibst du dem Tier mal 1-2 richtig gr. Schaben (ggf. Tausendfüßler) dannach fühlen sie sich meist viel wohler. Grillen sind was für den hohlen Zahn bei adulten Tieren. Genauso wie bei Hadogenes auch. Dannach werden sie deutlich entspannter im Verhalten und man sieht auch, das sie gefressen haben.

    Hatte neulich Nachts Besuch von diesem kleinen Flieger (Spannweite ca 3,5-4,5cm)

    Konnte ihn auf Anhieb auch nicht sicher bestimmen.


    Natürlich durfte er wieder in die Freiheit zurück.


    Kann mir hier jemand sagen, um was für eine Art es sich dabei genau handelt?


    Danke im voraus

    Kochendes Wasser ist natürlich noch weit schneller im Falle einer Endlösung.

    Falls man das Tier aber präparieren will, sollte man es in hochprozentigen Alkohol einlegen.

    Einfrieren ist die praktikabelste Lösung, sollte das Tier leiden.


    Aber probier es nochmal mit nem angequetschtem Mehlwurm, Heimchen, etc.

    Womöglich hast du ja Glück.

    Hallo.

    Bei mir hatte ein Tier auch mal den selben Häutungsfehler an beiden Chelizeren. Hat zwar immer wieder Beute gefangen, konnte sie aber nicht fressen. Das Tier hat noch über 2 Monate nur mit Wasser überlebt (bei 1cm Gesamtgröße). Wäre es nicht etwas seltenes gewesen, hätte ich es vorher erlöst, doch hatte ich noch ein wenig Hoffnung gehabt.


    Bitte halt uns auf dem Laufenden.

    Hochinteressant diese Melkmaschine. Damit wird das Gift ungefährlicher zugänglich. Wie manche Leute (immer Frauen in den Berichten) aus Indien und Südamerika das Gift an einfachen Elektroden unter Einsatz ihres Lebens gewonnen haben, sollte auch nicht mehr der Standard im Freiland oder Labor sein. Da aber Leiurus Gift die teuerste Flüßigkeit pro ml gesehen ist, wird sich da vermutlich bald einiges ändern. Spätestens sobald auch der letzte Wirkstoff künstlich erzeugt werden kann, sind die Tiere dann leider nutzloses Ungeziefer wie zuvor...

    Hiho Leute.

    Ich halte diese Art schon viele Jahre lang und hatte hier schon massenhaft ENZ, da die Art (meiner Meinung nach) zu den farbschönsten überhaupt zählt, arid lebt und noch dazu nur wenig Platz braucht.

    Die Anzahl der Jungen liegt meist bei ca. 8-15, selten aber auch mehr Nachkommen. Sehr alte Weibchen können aber auch nur 3 (+/-) hervorbringen. Bei zu großer Hitze (35°C+) - womöglich noch verbunden mit kompletter Trockenheit- kann dies nach eigener Beobachtung dann auch zum Ablegen und Auffressen der Eier führen.


    Um tropische Terrarien möglichst Schimmel - oder frei von anderem "Biomüll" -zu halten, hatte ich mir auch Springschwänze und einen Zuchtansatz weiße Asseln besorgt, die aber bei den großen Terrarien (100x40x40cm) nie zu sehen sind. Und deshalb einfach überfordert sind, da es darin auch nur unregelmäßig über das Jahr hin verteilt regnet. Aber vermutlich sind sie darin immer noch zu Gange, aber um sicher zu sein, das nicht alle von den Jungtieren bei den Skorpionen (Heteroctenus junceus und Heterometrus petersii) gefressen werden, habe ich nun noch einige Tausendfüßler dazu getan, um den Job zu erledigen.

    skorpionforum.com/wsc/attachment/10873/


    Spirostreptus hamatus lockert den Boden hierbei ordentlich auf und wird ebenfalls auch als Beute ergriffen, weshalb ich gleich eine größere Anzahl in die Terrarien eingebracht habe.

    Natürlich muss man etwas beifüttern (Laub ,Obst, Gemüse, etc.), aber auch das fördert die Einwohnerzahl und das Wohlbefinden all der Bewohner.

    Sobald der Bestand und Bedarf an Futter ausgelotet sind, kann man damit beginnen, einige davon zu verfüttern.


    Dieser Versuch läuft seit einigen Monaten und ausgewachsene Tiere davon eignen sich auch prächtig für gr. Buthidae oder viele andere gr. Arten.

    Um kontrolliert immer welche als Futter parat zu haben, eignet sich natürlich eher ein eigener Behälter, aber dies ist ja auch lediglich ein Experiment, da ich aride Gattungen eindeutig bevorzuge und die Haltung dort unmöglich wäre.

    Bei z.B. adulten Hadogenes bleiben exakt nur die einzelneln Körpersegmente übrig mit ihren Beinenpaaren und ein paar zerkaute Reste einer ausgewachsenen Totenkopfschabe habe ich gleich mit entfernt.

    skorpionforum.com/wsc/attachment/10875/